Handyman Club Telefon & Co 2012-02-21T11:08:21Z http://www.handymanclub.de/feed/atom/ WordPress <![CDATA[Preise vergleichen und Geld sparen]]> http://www.handymanclub.de/preise-vergleichen-und-geld-sparen.html 2012-02-21T11:08:21Z 2012-02-21T11:08:21Z Gerade in den heutigen Zeiten, in denen die Kosten immer weiter ansteigen und der Verbraucher somit immer weniger Geld zur Verfügung hat, ist es umso wichtiger geworden, das Geld gespart wird. Produkte zu normalen Preisen können sich viele Haushalte einfach nicht mehr leisten, und so wird vielfach auf eine nötige Anschaffung verzichtet. Eine gewisse Form der Armut zieht sich somit durch das ganze Land. Und selbst, wer noch genügend Geld zur Verfügung hat, möchte davon nicht unbedingt mehr ausgeben, als was es nötig ist, denn niemand kann voraussagen, wie weit noch die Belastung eines jeden einzelnen Verbrauchers in der Zukunft gehen wird. Schuld dabei ist nicht nur die allgemeine Teuerungsrate bei den Produkten, sondern ebenso belasten immer weitreichendere Zuzahlungen oder Eigenanteile bei den Versicherungen oder stets weiter ansteigende Steuerbelastungen die Haushaltskasse.

Auf der Suche nach den günstigsten Angeboten

Aus diesen ganzen Gründen achten die Menschen vermehrt auf Sonderangebote, um sich dann mit Vorräten eindecken zu können oder aber eine längst überfällige Anschaffung leisten zu können. Diese sind häufig in den jeweiligen Geschäften zu finden, allerdings sollte man dabei die Augen aufhalten. Denn vielfach wird ein überhöhter Preis als ursprünglicher Originalpreis angegeben, um das vermeintliche Schnäppchen zum eigentlichen Wert an den Kunden bringen zu können. Aber es geht auch anders, um wirklich Preise vergleichen zu können und bei der Anschaffung dann Geld zu sparen. Und dazu stellt das Medium Internet die perfekte Alternative dar. Aber dabei ist die Suche über das World Wide Web auch als sehr bequem anzusehen. Denn aufwendiges Blättern in irgendwelchen Prospekten oder das jeweilige Anfahren der verschiedensten Geschäfte entfällt dabei völlig, so dass sich dabei schon eine Zeit- und Kostenersparnis ergibt. Auf der Seite hier ist es möglich, für ein gesuchtes Produkt den besten Preis zu finden.

Auf der Seite hier immer den besten Preis finden

Ein Preisvergleich gestaltet sich sehr einfach. Auf der Seite hier einfach das gesuchte Produkt angeben, und innerhalb von nur wenigen Sekunden wird der Verbraucher eine Aufstellung aller Online Shops vorfinden, die diesen Artikel zu einem guten Preis anbieten können. Der Vorteil liegt dabei klar auf der Hand, denn bei den vorhandenen Shops im Internet entfallen teure Ladennebenkosten, welche ein Produkt bereits um ein Vielfaches verteuern können. Selbst die anfallenden Versandkosten fallen nicht so extrem ins Gewicht und der Käufer kann letztendlich eine Menge Geld sparen. Aufgeführt werden in der Auflistung alle Anbieter mit ihren derzeit gültigen Preisen. Nun kann in Ruhe geschaut werden, wer das günstigste Angebot zur Verfügung stellt. Jedoch sollten die Versandkosten mit eingerechnet werden, denn so mancher Anbieter, der nur etwas teurer im Originalpreis war, hat sich letztendlich als günstiger herausgestellt, als der günstigste Shop, welcher jedoch höhere Versandkosten verlangt hat. Und einen weiteren Nebeneffekt wird der Verbraucher noch feststellen. Denn ein Preisvergleich kann sogar Spaß machen, wenn er sich vor Augen führt, dass er sein gewünschtes Produkt zu einem Preis erhalten wird, welcher in seinen Geldbeutel passt.

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<![CDATA[Gebrauchte Notebooks]]> http://www.handymanclub.de/gebrauchte-notebooks.html 2012-02-02T12:05:23Z 2012-02-02T12:05:23Z Das Notebook entwickelt sich im Heimbereich mehr und mehr zum vollwertigen Ersatz des PCs. Ein Grund dafür ist natürlich die höhere Mobilität von Notebooks, die sich schon innerhalb der Wohnung deutlich bemerkbar macht. Während Desktop-Computer nicht ohne erheblichen Aufwand ihren Platz verlassen können, benötigt es beim Notebook nur ein oder zwei Handgriffe, um ihn überall dorthin zu transportieren, wo er gerade nützlich ist.
Und selbst bei völlig stationärer Notebook-Nutzung haben die kompakten Geräte noch einen weiteren großen Vorteil: Sie nehmen auf dem Schreibtisch viel weniger Platz weg.
Die Gründe für den Kauf eines Notebooks sind also vielfältig und führen dazu, dass ein Notebook mittlerweile für jede Art von Nutzer in Betracht kommt – wäre da nur nicht der deutlich höhere Preis.

Der Hintergrund: Preis und Leistung bei Notebooks

Grundsätzlich existieren Notebooks in denselben Leistungskategorien wie PCs. Für den Preis gilt das allerdings nicht, denn bei vergleichbarer Leistung kostet das Notebook erheblich mehr. Verantwortlich dafür ist die Technik selbst, denn die kleinen Ausmaße von Notebooks erfordern spezielle, deutlich kleinere Bauteile, deren Herstellung logischerweise weitaus kostspieliger ist. gebrauchte Notebooks werden dadurch zu einer echten Alternative. Hierbei spielt auch der Segen der Neuzeit eine Rolle, denn wo Notebooks ehemals eine recht kurze Halbwertszeit zugerechnet wurde, zeigen sie sich heute beinahe so langlebig und stabil wie jedes andere Technik-Gerät. Beim Kauf eines Notebooks ist ein Blick auf gebrauchte Notebooks also niemals verkehrt, so lange nur beachtet wird, dass es bei gebrauchten Notebooks einige ganz spezielle Kriterien zu beachten gibt.

Und wieder die Technik: das Stichwort ist Wärme

Wie in allen Geräten mit elektronischen Bauteilen, ist auch beim Notebook das Thema Wärme ein wichtiger Faktor, sogar deutlich mehr noch als bei normalen Computern. Auch hier kommt nämlich wieder die kompakte Bauform zum Tragen, bei der die einzelnen Komponenten viel dichter zusammenliegen und sich somit gegenseitig erhitzen. Diese Erhitzung ist wohl der vorderrangigste Grund für Notebook-Schäden aller Art und kann kaum verhindert werden – das Ausmaß des Verschleiß ist je nach Nutzung allerdings stark unterschiedlich. Die wichtigste Frage beim Kauf eines Notebooks ist also, wie lange, wie intensiv und mit welchem Zweck das Gerät vom Vorbesitzer genutzt wurde. So wird das Notebook beispielsweise vom ambitionierten Gamer viel stärker belastet als von Anwendern, die das Notebook bloß für Textprogramme und E-Mails genutzt haben. Die Vergangenheit spielt somit eine wichtige Rolle für die Zukunft des Gerätes.

Weitere Kernfragen: Garantie und Lizenz

Notebooks, deren Neukauf weniger als zwei Jahre zurückliegt, fallen in jedem Fall noch unter die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistung. In manchen Fällen reicht diese sogar länger, da Garantieverlängerungen mittlerweile sehr beliebt beim Neukauf sind. Es gilt also: Je länger die verbleibende Garantie ist, desto besser.
Eine andere Frage ist das vorhandene Betriebssystem. Dieses ist zwar normalerweise in jedem Notebook enthalten, kann aber vom Vorbesitzer durch ein anderes, möglicherweise sogar nicht legal erworbenes Betriebssystem ersetzt worden sein. Dem Käufer muss in solchen Situationen klar sein, dass er zu dem Kaufpreis des gebrauchten Notebooks noch den Kauf eines Betriebssystem hinzurechnen muss, was natürlich ein klarer Nachteil ist.

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<![CDATA[Filme vom Computer auf Fernseher gucken]]> http://www.handymanclub.de/filme-vom-computer-auf-fernseher-gucken.html 2012-01-23T14:22:31Z 2012-01-23T14:22:31Z Das Internet und das Fernsehen

Schon lange wissen die meisten Menschen, dass man Filme und Serien auch über das Netz gucken kann. In den Anfangstagen waren diese Möglichkeiten illegal, doch seit einigen Jahren werden die legalen Varianten zunehmend zahlreicher. Online-Videotheken mit tausenden von Filmen in deutscher Sprache sind keine Seltenheit mehr. Doch mit den zunehmenden Möglichkeiten, Filme oder seine Lieblingsserie über das Internet zu schauen, wuchs zugleich auch ein anderer Wunsch: Das Bild, welches man über die Online-Videothek bekommt, solle vom Computer auf das TV Gerät übertragen werden. Die Gründe für den Wunsch sind einfach und logisch: Fernseher sind größer, bieten oft ein besseres Bild und sind zudem meist so platziert, dass mehrere Leute in seiner Nähe einen gemütlichen Sitzplatz finden können, um entspannt das Programm zu verfolgen. Damit man aber Filme vom Computer auf dem Fernseher schauen kann, braucht man zweierlei: Die richtige Hardware und die richtige Software.

Filme vom Computer auf dem Fernseher gucken: Die richtige Hardware

Der Fernseher oder optional das Videogerät oder ein Receiver, welcher mit dem Fernseher verbunden sind, müssen mit dem Computer verbunden werden. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man hat eine Grafikkarte mit SVHS-Ausgang oder mit Chinch-Ausgang. Ein SVHS-Ausgang ist rund und hat fünf Löcher (manche zählen vier, davon sollte man sich nicht verunsichern lassen). In dieses steckt man ein zugehöriges Kabel und verbindet es mit dem entsprechenden Ausgang vom TV-Gerät. Beim Chinch-Kabel kommt der gelbe Kopf zum Einsatz. Anschließend handelt es sich um einen normalen Scart-Anschluss. In beiden Fällen muss man das TV-Gerät nun auf AV stellen. Im Prinzip sollte man problemlos das Bild vom Computerscreen (nachdem man den Computer logischerweise ganz normal angestellt hat) auf dem Fernseher sehen können. Nun fehlt noch die richtige Software. Hier hilft ein kostenloser VLC Download.

Filme vom Computer auf dem Fernseher gucken: Die richtige Software

Man braucht einen Player, der in der Lage ist, die Filme oder Serien auch in der richtigen Bildqualität wiederzugeben und zwar so, dass sie auch auf dem Fernsehgerät gut aussehen. Normalerweise übernimmt das TV Gerät diese Aufgabe selbst, doch in diesem speziellen Fall hat man ja umdisponiert. Man überträgt ja eigentlich nur ein Bild von seinem Computer auf den Fernseher. Ein passender Player, der dafür sorgt, dass man ein uneingeschränktes TV Vergnügen hat, ist der VLC Player. Der Vorteil an dieser Software ist, dass man sie kostenfrei bekommen kann. Dies bedeutet, nur ein kostenloser VLC Download trennt einen noch davon, dass man Filme vom Computer auf dem Fernseher schauen kann. Nach dem Download muss man das Programm nämlich einfach starten, die gewünschte Lautstärke einstellen, auf Vollbildschirm (beim englischen Download: „Full Screen“) stellen und schon geht’s los.

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<![CDATA[LTE Tarifvergleich: Die schnellsten LTE Tarife 2012]]> http://www.handymanclub.de/lte-tarifvergleich-die-schnellsten-tarife-2012.html 2012-01-11T14:18:55Z 2012-01-11T14:18:55Z Ein LTE Tarifvergleich fällt derzeit noch recht überschaubar aus, da lediglich drei Anbieter LTE bereits heute anbieten. Mit der Telekom, Vodafone und O2 sind gegenwärtig drei der vier Netzbetreiber am Start, lediglich E-Plus fehlt noch. Das liegt auch daran, dass dieser Anbieter bei der Versteigerung der Funkfrequenzen leer ausging. Wie E-Plus mit dieser Situation letztlich umgehen wird, bleibt abzuwarten. Drei Möglichkeiten sind denkbar und werden gegenwärtig offenbar auch allesamt in Betracht gezogen. Zunächst könnte sich E-Plus als Billiganbieter positionieren und gänzlich auf LTE verzichten. Sicherlich werden sich genügend Kunden finden lassen, denen HSDPA auch längerfristig genügt. Denkbar ist auch, dass E-Plus als Reseller auftreten wird und Übertragungskapazitäten in den Netzen der anderen Provider anmietet. Schließlich könnte E-Plus auch auf eine spezielle Variante des neuen Mobilfunkstandards namens TD-LTE ausweichen. Diese chinesische LTE-Variante ist technisch aufwändiger, lässt sich aber auch im bisherigen UMTS-Frequenzspektrum realisieren. E-Plus testet dieses Verfahren gegenwärtig gemeinsam mit Partnern aus China.

Die schnellsten Tarife im LTE Tarifvergleich

Die schnellsten LTE Tarife bieten derzeit eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s. Mehr ist technisch gegenwärtig nicht realisierbar. Zwar erlaubt die heutige Technik theoretisch bereits Geschwindigkeiten oberhalb von 100 MBit/s, aber dabei handelt es sich in der Tat um einen höchst theoretischen Wert. Wirklich erreichbar sind diese Geschwindigkeiten heute nur, wenn sich innerhalb einer Funkzelle nur ein aktives Endgerät befindet, idealerweise direkt neben der Sendestation. Unter diesen Bedingungen Tarife mit der Angabe „bis zu 100 MBit/s“ zu bewerben, wäre eine äußerst grenzwertige Marketingidee. Angeboten wird die 50 MBit/s Flatrate von der Telekom und von Vodafone, beide Angebote stehen jedoch nicht flächendeckend zur Verfügung. Im LTE Tarifvergleich hat die Telekom gegenwärtig beim Preis die Nase vorn, bietet dafür aber im günstigsten Tarif ein deutlich kleineres monatliches Datenvolumen.

Zuhause heißt wirklich zuhause!

Der Vodafone-Tarif trägt das „Zuhause“ bereits im Namen, bei der Telekom findet sich diese Information in der Tarifbeschreibung: Die schnellen LTE Tarife sind gegenwärtig noch für stationäre Endgeräte gedacht, nicht aber für den mobilen Einsatz. Dafür gibt es mindestens zwei gute Gründe: Erstens ist die Netzabdeckung gegenwärtig noch zu lückenhaft, um wirklich von Mobilfunk reden zu können. Zweitens käme es vielerorts selbst beim Übergang zwischen zwei LTE Mobilfunkzellen zu Verbindungsabbrüchen, weil das so genannte Handover zwischen den Sendestationen noch nicht eingerichtet ist.

Lohnt sich schnelles LTE heute?

Die Antwort ist recht einfach: LTE 50.000 lohnt sich immer dann, wenn hohe Geschwindigkeiten benötigt werden und lokal kein vergleichbar schneller Festnetzanschluss zur Verfügung steht. Wirklich vergleichbare Geschwindigkeiten bieten in jedem Fall die schnellsten Internetanschlüsse der Kabelprovider, die allerdings nicht überall angeboten werden. Ob ein VDSL 50.000 Anschluss ebenfalls ähnlich schnell ist, muss im Einzelfall getestet werden. Die damit wirklich erreichbaren Geschwindigkeiten hängen von den örtlichen Gegebenheiten ab, beispielsweise von der Qualität der Telefonleitungen.

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<![CDATA[Prepaid Internet – Günstig im Netz surfen]]> http://www.handymanclub.de/prepaid-internet-guenstig-im-netz-surfen.html 2012-01-10T10:06:31Z 2012-01-10T10:06:31Z Wer gedacht hat, dass abgesehen von Handys und Smartphones der Markt der Kommunikation über das Internet keinerlei Innovationen zugänglich sei, hat sich getäuscht. Betrachtet man den neuen Trend des Prepaid Internet, so wird deutlich, dass noch weitere Neuerungen auf dem Sektor des mobilen Info- und Entertainments geschehen sind. Was die Vorteile beim Prepaid Internet sind, welchen Reiz es ausübt und worauf man insoweit besonders achten sollte, illustrieren die nachfolgenden Ausführungen.

1. Freiheit für Unterwegs

In seinen Anfangszeiten und sehr lange darüber hinaus war Internet nur vorstellbar auf einem fest installierten Computer und mit einer vertraglichen Anbindung an einen von wenigen Anbietern. Heute hat sich das Bild dahingehend gewandelt, dass sogar viele Menschen unterwegs mit ihren Telefonen ins Netz gehen und sich dort informieren können. Mit einem Rechner ist dies ebenfalls möglich, wobei auch hier die Vertragsbindung nach wie vor der Standard war. So gesehen war die mobile Freiheit mit der vertragsbedingten Unfreiheit in Kopplung aufgetreten. Hier setzt nun das Prepaid-Internet einen neuen Maßstab, indem es vom Nutzer nur die Bezahlung derjenigen Zeit verlangt, die er auch tatsächlich damit zubringt, z.B. auf Bahn- oder Busfahrt die elektronischen Tageszeitungen zu durchstöbern.

2. Vom Luxus zum Erschwinglichen

Die Entwicklung des Preises für solche Angebote hat in der letzten Zeit erheblich gen Keller gezeigt, was für den Verbraucher einen spürbaren Anreiz zur Anschaffung mobilen Internets auf das Basis eines Prepaid Tarifes begründen soll. Dies liegt den Gesetzen des Marktes entsprechend primär darin begründet, dass mehr und mehr Anbieter auf den Markt drängen und um Kunden erben. Die Zeiten eher monopolartiger Stellungen sind damit vorüber. Nicht ganz vergessen sollte man jedoch, dass namentlich die Geschwindigkeiten, die die einzelnen Akteure ihren Kunden offerieren, spürbar variieren können. Es gilt auch die jeweiligen regionalen Besonderheiten zu beachten, weil mancherorts lediglich ein Tempo von 3,6 Mbit/s erreicht werden kann. Allerdings kann man auch damit das Internet durchaus unterwegs nutzen, ohne dass man den Eindruck gewinnen müsste, mit zu niedrigem Speed unterwegs zu sein.

3. Gestaltungsspielräume und Varianten

Vor allen Dingen steht eine Gabelung des Weges an, wenn zwischen einer möglichen Monatsflatrate und einer Tagesflatrate auszuwählen ist. Für letztere sind zumeist zwischen 2,50 Euro und 3,50 Euro zu investieren, was im Gegenzug ermöglicht, 24 Stunden volle Nutzung des Netzes ohne Beschränkungen durchzuführen. Umgekehrt bedeutet dies freilich auch, dass bei einer bspw. nur an drei Tagen im Monat erfolgenden Nutzung im ganzen Monat lediglich Kosten von circa 10 Euro anfallen. Gleichwohl sollten auch Menschen, die das Internet unterwegs eher sporadisch nutzen, doch einmal einen kurzen Blick auch auf die Konditionen der monatlich geltenden Tarife werfen. Denn jene sind mitnichten per se exorbitant höher und belaufen sich z.T. auch lediglich rund 20 Euro – eine Summe, die man auch im Zuge einer Tagesflatrate u.U. relativ zügig erreichen kann, wenn man sein eigenes Nutzerverhalten nicht genau abschätzen kann oder wenn man aus gegebenem Anlass (z.B. hochspannende Entwicklungen in der Politik und entsprechend großes Interesse an aktuellen Nachrichten) doch einmal häufiger online geht.

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<![CDATA[Internetanbieter Vergleich]]> http://www.handymanclub.de/internetanbieter-vergleich.html 2011-12-28T13:23:01Z 2011-12-28T13:23:01Z In unserer heutigen Welt kommen viele Haushalte ohne das Internet nicht mehr aus. Oft wird es für die Arbeit oder für die Schule verwendet, kommt aber auch bei ganz einfachen Dingen, wie zum Beispiel dem Kochen oder dem Einkaufen immer mehr zum Einsatz.

Die Vielfältigkeit der Anbieter

Um Im Internet surfen zu können, wird ein Vertrag bei einem Internetanbieter benötigt. Dieser ermöglicht es, mithilfe einer Software eine Verbindung zum Internet herstellen zu können. Nun ist es aber natürlich so, dass jeder Internetanbieter seinen Kunden unterschiedliche Konditionen und Tarife bietet, die bei der Menge an unterschiedlichen Anbietern schnell unübersichtlich werden können.
Jeder Mensch besitzt ein anderes Surfverhalten und stellt andere Ansprüche an das Internet. Ein Single-Haushalt benötigt beispielsweise ein kleineres Datenvolumen und eine nicht so starke Leitung wie eine 4-köpfige Familie. Nach genau diesen Kriterien sollte ein bestimmter Tarif jedoch ausgewählt werden, denn sonst kann es passieren, dass der Kunde viel Geld für umsonst ausgibt.

Für den besseren Überblick

Eine gute Möglichkeit, den passenden Tarif für das Internet zu finden, ist ein Tarifvergleich. Diese Vergleiche können auf speziellen Websites gemacht werden, die in vielen Internetportalen zu finden sind und einen kostenlosen Zugriff auf eine Datenbank voller Internetanbieter gewähren. Die Suchfunktionen können ganz einfach bedient werden: Der potenzielle Kunde gibt all seine Ansprüche an seinen Internettarif ein. Dies können unter anderem die Menge des Datenvolumens sein, die er verbrauchen kann, bevor seine Internetleitung gedrosselt wird, aber auch Dinge wie die Geschwindigkeit und die Kosten können dabei berücksichtigt werden. Als nächstes bekommt der Kunde eine Liste mit möglichen Anbietern und dazugehörigen Tarifen, die für die Bedürfnisse des Kunden in Frage kommen würden. So bekommt er eine geordnete Übersicht und kann dann selbstständig die besten Tarife untereinander vergleichen. Dies ist besonders wichtig, um einen passenden Tarif zu finden, der den Bedürfnissen des Kunden entsprechen.

Ein Internetvergleich ist heutzutage bereits ein viel genutzter Service, da der Markt der Telekommunikation immer größer wird und ständig neue Anbieter entstehen. Der Kunde hat somit die Möglichkeit, eine geordnete Übersicht der zu ihm passenden Tarife zu bekommen und erlangt außerdem weitere Kenntnisse über die unterschiedlichen Vertragskonditionen. Nur so kann er eine gute Entscheidung treffen, welchen Anbieter er künftig nutzen möchte und spart somit viel Geld.

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<![CDATA[Videokonferenzen]]> http://www.handymanclub.de/videokonferenzen.html 2011-11-29T11:14:49Z 2011-11-29T11:14:49Z Als Videokonferenz wird ein synchroner Informationsaustausch zwischen verschiedenen Menschen an mehr als einem Ort bezeichnet. Dies ist eine Erweiterung zur örtlich begrenzten Konferenz, welche mithilfe von technischen Einrichtungen wie Ton- und Bildübertragung geführt wird. Die diversen Töne und Bilder an den unterschiedlichen Orten werden durch die Teilnehmer steuerbar für die zutreffenden Endgeräte aufbereitet. Jedes dieser Endgeräte hat zur Eingabe mindestens ein Mikrofon und eine Kamera und als Ausgabe einen Lautsprecher und einen Bildschirm. Nehmen an solch einer Konferenz nur zwei Menschen teil, ist der Begriff der Bildtelefonie passender.

Die Geschichte der Videokonferenz

Bereits in den 30er Jahren begannen die ersten Entwicklungen von Technologien zu Videokonferenzen. Dies geschah parallel zur Entstehung des Fernsehens. In den 70er Jahren gab es neue Technologien und dadurch wurde die Entwicklung der Videokonferenzen wieder aufgenommen, doch trotzdem waren sie bis zum Beginn des dritten Jahrtausends eher weniger gebräuchlich. Doch die verbesserten Kompressionsverfahren dann, erlangten den Durchbruch. Die mittlerweile komplett digitalisierten Video- und Sprachdaten, die allgemeine Verfügbarkeit von Computern und die Standardisierung der bis dahin proprietären Verfahren führten zu den ersten Erfolgen. Durch die wachsende Umstellung auf IP-basierende Vermittlungstechnik, gewinnt die Videokonferenz noch heute immer stärker von der Verfügbarkeit der breitbandigen Verbindungen. Deshalb sagen auch Experten eine wachsende Verbreitung dieser Kommunikationstechnologie voraus.

Die soziale Dynamik

Die Videokonferenzen stellen eine selbstständige Kommunikationssituation dar. Wichtigstes Problem hierbei ist es, dass aus den räumlich getrennten Standpunkten der Teilnehmer, verschiedene Wahrnehmungsbedingungen entspringen.

Das häufigste Problem bei Videokonferenzen ist die bis zu einer Sekunde lange Zeitverschiebung, die zwischen Aufnahme und Ausstrahlung einsetzt. Dieses Problem lässt den jeweils anderen Gesprächspartner als „etwas langsam“ wahrnehmen. Außerdem kann solch einen Übertragungspause dahingehend falsch verstanden werden, dass der erwarteten, aber doch vermutlich ausbleibenden Antwort ins Wort gefallen wird. Eine weitere Schwierigkeit stellt der Augenkontakt dar, der insbesondere durch das verzogene Eigenbild schwerfällt und auch technische Störungen wie Ton- und Bildausfall sowie Verpixelung sind ebenfalls Problemfälle.

Die Web-Konferenz mit Telefonschaltung

Die Web-Konferenz mit einer parallelen Telefonkonferenz ist eine ähnliche Form der Videokonferenzen. Für diese Methode werden nur ein PC mit einem Internet-Anschluss sowie ein Telefon benötigt. Am Computer selbst aber, sind kein Mikrofon und keine Kamera nötig. Von einem Gastgeber werden alle Teilnehmer per E-Mail eingeladen, worin sich ein Link zur Web-Konferenz befindet. Anders ist es bei Videokonferenzen, denn dort sind alle Teilnehmer gleichberechtigt. Bei der Web-Konferenz wählen sich die Teilnehmer dann parallel in die Telefonkonferenz ein. Dabei kann die Zahl der Teilnehmer in die Tausende gehen.

Die Teilnehmer können während solch einer Konferenz auch stummgeschaltet werden. Das ist bei größeren Konferenzen sogar üblich. Des Weiteren ist es möglich, auch nur einzelnen Teilnehmern das Wort zu erteilen. Sie ermöglicht sowohl die Anzeige von Bildschirminhalten eines bestimmten Teilnehmers auf allen anderen Teilnehmerbildschirmen als auch reine Folienpräsentationen. Außerdem gibt es auch Bereiche für Fragen und Antworten und sogenannte Chats. Je nach Voreinstellung können vertrauliche Nachrichten an bestimmte Teilnehmer oder auch öffentlich an alle Teilnehmer gesendet werden.

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<![CDATA[Die besten Seniorenhandys]]> http://www.handymanclub.de/die-besten-seniorenhandys.html 2011-11-22T11:17:40Z 2011-11-22T11:17:40Z Schaut man sich die gegenwärtig angebotenen und viel beworbenen Handys bzw. Smartphones an, so stellt man fest, dass immer mehr Feature in die Geräte integriert werden. Ob es sich um die Möglichkeiten handelt, Musikdateien abzuspielen, Videos anzuschauen, ob es darum geht, E-Mails lesen und verschicken zu können, ob es um immer leistungsfähigere eingebaute Kameras geht, der Funktionsumfang wird immer vielfältiger. Mehr und mehr Computerfunktionalitäten werden eingebaut und der ursprüngliche Zweck des reinen Telefonierens tritt häufig in den Hintergrund. Aber gerade die Grundfunktionalitäten, immer und von überall telefonieren zu können, immer und überall erreichbar zu sein und gegebenenfalls auch einen Hilferuf senden zu können, sind für viele Kunden sehr wichtig, insbesondere für ältere Menschen. Unter dem Begriff Senioren Handy werden deshalb Geräte verstanden, die genau auf die Erfüllung dieser Bedürfnisse ausgerichtet sind und auch von Menschen bedienbar sind, die in irgend einer Form gehandicapt sind.

Was zeichnet ein Senioren Handy aus?

Auch diese Handys sind moderne Geräte, sie verzichten nur in der Regel auf viele Zusatzfeature. Wichtig ist eine relativ einfache Bedienbarkeit, was z.B. das Ein- und Ausschalten betrifft, aber auch der Aufruf anderer notwendiger Funktionen (Lautstärkeregelung, Freisprecheinrichtung, Tastensperre) muss unkompliziert möglich sein. Insbesondere Nutzer, die in ihrer Sehkraft eingeschränkt sind, sollten darauf achten, dass das Handy über ein möglichst großes, kontrastreiches und ausreichend beleuchtetes Display verfügt. Die Tasten sollten ebenfalls beleuchtet sein, außerdem sind Handys für Senioren in der Regel mit größeren Tasten ausgestattet, was zum einen die Bedienung erleichtert, zum anderen auch die auf den Tasten befindlichen Symbole bzw. Zahlen besser erkennen lässt. Wichtig ist auch, dass sich die Schriftgröße individuell einstellen lässt, was sowohl für das Lesen von Telefonbucheinträgen, als auch von SMS erforderlich sein kann. Hörgeschädigte sollten insbesondere auf die Kopplungsmöglichkeit des Handys an Hörgeräte, sowie auf die einstellbare Höchstlautstärke für Klingeltöne und Telefonate achten. Alle Geräte sind normalerweise mit einer Notruf-Funktion ausgestattet.

Welche Handys sind besonders empfehlenswert?

Es wird mittlerweile eine Vielzahl von Handys für Senioren angeboten, dabei sind sowohl Modelle großer, bekannter Handyhersteller, als auch solche, die sich speziell auf Senioren Handys spezialisiert haben, zu finden.
Von DORO gibt es mehrere Modelle, beispielhaft sei hier das DORO PhoneEasy 338gsm genannt, das durch seine große Tastatur, ein Telefonbuch für 50 Namen und Nummern incl. einer Telefonbuchtaste, 3 Zielwahlspeicher, Notrufnummerntasten, vorbereitete SMS Alarmmitteilungen und seine Hörgerätekompatibilität auffällt. Ebenfalls viele Modelle gibt es von Emporia. Das Emporia V35 Elegance besticht durch seine sehr hohe einstellbare Lautstärke, ein Telefonbuch mit 100 Speicherplätzen, wobei die wichtigsten 5 Nummern an den Anfang gestellt werden, extra große Tasten mit einem deutlich spürbaren Druckpunkt sowie den extra starken Vibrationsalarm einschließlich zusätzlichem Blinken. Von den Amplicom-Modellen sei hier das Amplicom PowerTel M6000 genannt, es besitzt ebenfalls sehr große Tasten, ein gut lesbares Display, 11 Kurzwahltasten, eine Notruftaste und verfügt über eine sehr übersichtliche Beschreibung.
Um das richtige Senioren Handy auszuwählen, müssen immer die konkreten persönlichen Bedürfnisse berücksichtigt werden.

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<![CDATA[Telefonieren über Festnetz]]> http://www.handymanclub.de/telefonieren-ueber-festnetz.html 2011-11-11T12:08:49Z 2011-11-11T12:08:49Z Arten der Telefonie

Telefonieren über Festnetz war vor Jahren noch eine Selbstverständlichkeit und ohne wirkliche Alternative. Im Laufe der Zeit allerdings wuchsen die Alternativen und so kann man heutzutage mit der gleichen Selbstverständlichkeit auch über das Internet telefonieren, man spricht hier von "Voice over IP", kurz VOIP. Die Anzahl der hier angebotenen Tarife ist, weil mit diversen Internettarifen gekoppelt, riesengroß. Allerdings muss man bei dieser Variante des Telefonierens schon auch einen Blick auf seine eigene DSL Bandbreite haben, denn die Gesprächsqualität bei VOIP steht und fällt mit derselben. So wird ein Kunde, der über eine DSL Bandbreite von weniger als 2000 KBit/s wenig Spaß an der Internettelefonie haben, da Rauschen, Halleffekte oder ähnliche störende Einflüsse das Telefonieren oft eher zu einem Ärgernis werden lassen. Des weiteren ist natürlich das Telefonieren über das GSM Funknetz mittlerweile eine durchaus ernstzunehmende Alternative. Eine Alternative allerdings nur für die Kunden, die zu Hause über eine entsprechende Funkversorgung verfügen. Aber auch hier muss der unbedarfte Kunde aufpassen, denn erfahrungsgemäß vermarkten bestimmte Anbieter diese Art des Telefonanschlusses als Festnetzanschluss mit der Begründung, dass man ja eine Flatrate ins deutsche Festnetz hat. In Wirklichkeit aber handelt es sich hierbei aber eher um einen "stationären" Handyvertrag.

Tarife Festnetz

Telefonieren über das Festnetz können in Deutschland nur die Firmen anbieten, die auch über ein entsprechendes Kabelnetz verfügen, was am Ende jedem einleuchtend erscheinen wird. Somit bleiben letztlich nur der ehemalige Monopolist "Deutsche Telekom" sowie diverse Kabelnetzbetreiber als Anbieter von Festnetzanschlüssen übrig.
Die diesbezüglichen Telefontarife schwanken denn auch. So bietet die Deutsche Telekom ihren Kunden insgesamt 3 Festnetzvarianten in einer Spanne von ca. 17 € bis 30 € pro Monat für den analogen Telefonanschluss an. Die Tarife gehen dabei von 0 über 120 Freiminuten bis hin zu einer Flatrate zum Telefonieren ins deutsche Festnetz.
In der Regel günstiger sind die Telefontarife der Kabelnetzbetreiber, bei der der entsprechende Kunde aber darauf angewiesen ist, dass er im Versorgungsbereich des jeweiligen Kabelnetzbetreibers liegt. Die Tarife hier liegen allesamt im Durchschnitt bei ca. 20 € pro Monat.

Telefontarife im Festnetz werden aber auch von Firmen offeriert, die am Ende über gar kein eigenes Kabelnetz verfügen. Die Angebote dieser Anbieter erscheinen mit Monatsgebühren von teilweise deutlich unter 20 € auf den ersten Blick sehr günstig zu sein. Bei genauerem Hinsehen allerdings entpuppen sich diese Angebote oft als "Mogelpackung", da die Grundvoraussetzung, um an einen solchen günstigen Telefontarif zu kommen ein Telefonanschluss der Deutschen Telekom ist. Somit erscheint beispielsweise eine auf diese Weise angebotene Festnetz Flatrate zum Monatspreis von 9,95 € zunächst einmal extrem günstig zu sein. Rechnet man allerdings die Grundgebühr des erforderlichen Grundtarifes der Deutschen Telekom (im günstigsten Fall rund 17 €) hinzu, so erscheint das Angebot in einem gänzlich anderen Licht.

Fazit

Wer die gewohnte Qualität und Stabilität eines Festnetzanschlusses zu schätzen weiß und auf der Suche nach dem richtigen Telefontarif ist, sollte genau hinterfragen, welche Voraussetzungen der Tarif benötigt und ob es sich tatsächlich um einen echten Festnetzanschluss über Kabel handelt. Wenn diese Prüfung zweifelsfrei erfolgt ist, wird man abhängig vom Nutzungsverhalten ganz sicher den richtigen Tarif finden.

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<![CDATA[LTE: Mobiles Breitbandinternet]]> http://www.handymanclub.de/lte-mobiles-breitbandinternet.html 2011-11-09T15:16:24Z 2011-11-09T15:16:24Z Die Abkürzung LTE steht für „Long Term Evolution“ und bezeichnet das mobile Internet der vierten Generation. Auf den kürzesten Nenner gebracht, lassen sich die Vorzüge von LTE gegenüber seinem Vorgänger UMTS so zusammenfassen: Mit LTE wird das mobile Internet zur vollwertigen Alternative zum Festnetz. UMTS weist auch mit dem Downloadbeschleuniger HSDPA aus technischer Sicht noch zwei wesentliche Einschränkungen gegenüber einem Festnetzanschluss auf. Zunächst erreicht selbst die theoretische Höchstgeschwindigkeit von 7,2 MBit/s noch keine Festnetzdimensionen, für die tatsächlich erreichbaren Geschwindigkeiten gilt das umso mehr. Hinzu kommt, dass UMTS eine hohe Latenzzeit aufweist. Das bedeutet, dass die Zeit zwischen Usereingabe und Serverreaktion deutlich größer ist als im Festnetz. Bei größeren Downloads fällt das kaum ins Gewicht, sehr wohl aber bei Anwendungen mit vielen Usereingaben. Beide Einschränkungen werden mit LTE überwunden. Bereits heute werden Tarife mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s angeboten, perspektivisch kann LTE sogar noch deutlich mehr leisten. Auch die Latenzzeit wird durch LTE auf Festnetzniveau gedrückt.

Vorerst nur LTE Tarife für zu hause

Beim Blick auf die heute angebotenen LTE Tarife könnte die Frage auftauchen, wieso eigentlich von einem mobilen Breitbandinternet gesprochen wird. Die Tarife sind für die stationäre Nutzung zu hause konzipiert, Vodafone und O2 machen dies bereits durch die Namenswahl für die Tarife deutlich. Dass sich die Anbieter zunächst darauf konzentrieren, LTE als Festnetzersatz in Regionen ohne Breitbandversorgung zu nutzen, hat jedoch keine technischen Gründe: Bei der Versteigerung der Funkfrequenzen haben sie sich dazu verpflichten müssen. Künftig wird LTE seiner Bezeichnung als Mobilfunkstandard jedoch voll gerecht werden und UMTS ersetzen. Dennoch weisen die LTE Tarife im Vergleich bereits heute deutliche Unterschiede auf. Wesentliche Unterscheidungsmerkmale sind die Geschwindigkeit und das monatliche Inklusivvolumen.

LTE Tarife im Vergleich

Der Tarifvergleich liefert regional sehr unterschiedliche Ergebnisse. In einigen ländlichen Regionen wird ausschließlich eine Breitband-Grundversorgung mit etwa 3 MBit/s angeboten. Angesichts der hohen Erwartungen an LTE klingt das eher bescheiden, aber in vielen dieser Regionen waren bislang nur ISDN Anschlüsse verfügbar. In zahlreichen Ballungszentren werden bereits deutlich schnellere Tarife angeboten. Auffällig ist, dass bei allen Anbietern das bislang aus dem Festnetz bekannte Tarifmodell Einzug hält: Je schneller, desto teurer! Die Zeiten von UMTS, in denen immer die lokal schnellste verfügbare Geschwindigkeit genutzt werden konnte, gehören damit der Vergangenheit an. Die angebotenen Geschwindigkeiten reichen von 3,6 MBit/s bis 50 MBit/s, das monatliche Inklusivvolumen variiert in weiten Grenzen zwischen 5 GB und 30 GB. Die Bedeutung des Inklusivvolumens sollte bei der Tarifauswahl nicht unterschätzt werden: Rein rechnerisch kann bei einer Geschwindigkeit von 50 MBit/s ein GB in rund 20 Sekunden heruntergeladen werden. Auch wenn das ein sehr theoretischer Wert ist, so verdeutlicht er doch, dass selbst das scheinbar gewaltige Inklusivvolumen von 30 GB bei intensiver Nutzung schnell erreicht werden kann. Wer häufig Filme oder andere große Multimediadateien aus dem Web lädt, ist mit einem zusätzlichen schnellen Festnetzanschluss nach wir vor gut beraten, sofern ein solcher lokal verfügbar ist. Für alle übrigen mobilen Internetuser wird ein zusätzlicher Festnetzanschluss künftig nicht mehr zwingend erforderlich sein.

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